Glossar-Begriff

MCP-Server

Ein Prozess, der einem KI-Agenten über das Model Context Protocol Tools bereitstellt — bei LaunchRepo der, der dem Agenten einen Chrome-Tab gibt.

Definition

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, um KI-Agenten mit Tools und Daten zu verbinden. Ein MCP-Server ist ein kleines Programm, das auflistet, was es kann — navigieren, klicken, eine Seite lesen, eine Datenbank abfragen — und der Agent ruft diese Tools bei Bedarf auf. Server werden in der Konfiguration des Agenten registriert, typischerweise als Startbefehl plus Argumente.

Chrome DevTools MCP ist der Server, der eine Chrome-Instanz als Tools bereitstellt. Er macht aus einem Terminal-Agenten einen Browser-Agenten.

Warum es für einen Verzeichnis-Launch zählt

Ohne MCP-Browser-Server kann ein Coding-Agent nur Dateien lesen und schreiben; ein Verzeichnisformular kann er nicht ausfüllen. Der Server ist zugleich die Vertrauensgrenze: Er steuert den verbundenen Browser, also entscheiden das Chrome, an das er andockt, und die Art, wie er gestartet wird, was der Agent erreichen kann.

Wie LaunchRepo damit umgeht

Das Repository dokumentiert einen generischen MCP-Server-Eintrag für chrome-devtools-mcp mit --autoConnect (bestehendes Chrome 144+) oder --browserUrl (eigenes Profil auf einem lokalen Port); wo der Eintrag hingehört, hängt vom Agenten ab — Claude Code, Codex und Cursor haben je einen eigenen Konfigurationsort, beschrieben auf ihren Seiten hier. Node und npm werden für npx gebraucht; nach dem Setup sollte eine getestete Paketversion gepinnt werden. Ein laufender Serverprozess allein beweist nichts, bis sich ein sichtbarer Tab bewegt.

Den Begriff im Repository sehen

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